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BILLA "Kälber würden Heumilch kaufen"

05.06.2011


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Die Billa Kampagne (Plakat+16seitige Broschüre)verharmlost und verschweigt die tägliche Tierquälerei, verstößt gegen den Grundsatz der Redlichkeit und Wahrhaftigkeit und ist richtiggehend zynisch: Kuhmütter werden ihr Leben lang künstlich befruchtet und schwanger gehalten, damit überhaupt Milch fließt, durch Züchtung vergrößert sich der Euter auf das 10-Fache, wer dies auf die Brust einer Frau überträgt, erkennt die Perversität. Ihre Muttermilch darf die Kuh aber nie an ihr Kind weitergeben; die Kälbchen werden ihr gleich nach der Geburt entrissen, mit Ersatznahrung gemästet und für die Kalbfleischproduktion getötet. So endet auch das Leben der Kuhmutter – geprägt von Enge, Dunkelheit, Dauerschwangerschaft und Schmerzen – bereits nach 4-5 Jahren im Schlachthaus, völlig entkräftet. Nebenbei erwähnt: Moderne Studien (z. B. an der Harvard-Universität an über 75.000 Personen) beweisen seit Jahren, dass Milch keineswegs gesund ist und in Zusammenhang mit Allergien, Verstopfungen, Fettleibigkeit, Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Diabetes und Krebs steht. Quelle: peta.de


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Die eingebrachte Beschwerde wurde als offensichtlich unbegründet abgewiesen. Demnach stellen wir die Beschwerde ohne weiteres Verfahren ein (siehe auch Verfahrensordnung Artikel 8 (1), www.werberat.at/verfahrensordnung.aspx  ) .

Die Prüfung wurde von einem „Kleinen Senat“ (Artikel 8 (2)) durchgeführt und erfolgte auf Basis des Selbstbeschränkungskodex der Österreichischen Werbewirtschaft.

 


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