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Danone - Wiener Eistraum

20.02.2018


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In der Semesterferien-Woche wurden am Wiener Rathausplatz vormittags, der stark von Kindergärten und Horten frequentiert wurde, von Danone Kinder aufgefordert den Zuckergehalt diverser Lebensmittel zu erraten. Verteilt wurden dann im Anschluss Fruchtzwerge. Mein 3-jähriger Sohn kam dann abends zu mir und meinte Mama Fruchzwerge wären gesund. Unabhängig davon ob Danone mit der Marke Fruchtzwerge Sponsor des Wiener Eistraums ist oder nicht, sollte diese Art von Marketing verboten sein. Danone wird hier sicherlich nicht erklärt haben, das der Produktname nicht annähernd dem Inhalt entspricht und somit wahrheitsgetreu ist oder die Kinder über den wahren Zuckergehalt von Fruchtzwergen aufgeklärt haben.


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Die vom Beschwerdeführer/in eingebrachte Beschwerde fällt nicht in den Kompetenzbereich des Österreichische Werberats (siehe Verfahrensordnung Artikel 2 (3) a www.werberat.at/verfahrensordnung.aspx), der lediglich Inhalte von Werbemaßnahmen anhand des Ethik-Kodex der Österreichischen Werbewirtschaft prüft.

Nachdem es sich hierbei um ein Produkt handelt, tritt der Österreichische Werberat in der Funktion als Sprachrohr zwischen Werbetreibender Wirtschaft und Konsumenten auf und hat das werbetreibende Unternehmen zur Stellungnahme außerhalb des normalen Verfahrens eingeladen.

Diese Stellungnahme wurde an den/die Beschwerdeführer/in weitergeleitet. Der Beschwerdefall ist damit abgeschlossen.

 


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