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        <title>Beschwerden</title>
        <link>http://www.werberat.at/beschwerdeliste.aspx</link>
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          Werberat Beschwerden
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          <title>Red Bull TV Sport - Priester</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;In der aktuellen Red Bull Werbung (wie gewöhnlich in Comic Darstellung) im TV machen sich zwei junge Männer über einen katholischen Priester lustig. Dem Inhalt des TV Spots nach sucht der katholische Priester Prostituierte u.a. Frauen für sexuelle Dienste auf. 
Als praktizierende Christin verletzt mich diese Werbung zutiefst!! Solch eine Darstellung von Glaubensvertretern ist absolut unerhört!! 
Außerdem ist es ein Unding dass das heilige Bußsakrament der Beichte sozusagen in den Dreck gezogen wird. 
Ich wünsche mir sofortige Einstellung dieses TV Spots. 
Mfg.
            
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             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3212
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          <pubDate>
             Fri, 03 Feb 2012 21:40:00 GMT
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          <title>Ein Aufriss, zehn Schnitten...</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Aufgrund von Beschwerden hat die &amp;#8222;Watchgroup gegen sexistische Werbung Salzburg&amp;#8220; das Sujet zur Werbung &amp;#8222;Ein Aufriss &amp;#8211; zehn Schnitten&amp;#8220; von Manner Schnitten analysiert und als sexistisch einstufen m&amp;#252;ssen. Wir beanstanden die unten beschriebene Werbema&amp;#223;nahme, denn sie widerspricht den Menschenrechten von Frauen als auch den Bestimmungen des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex des &amp;#214;sterreichischen Werberats (siehe Anhang 2.1 &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220;). Das dadurch vermittelte Frauenbild hat verheerende Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft und verletzt uns in unserer pers&amp;#246;nlichen W&amp;#252;rde. Angaben zur beanstandeten Werbung: Wo gesehen? Die Kampagne ist uns als &amp;#8222;free card&amp;#8220; in der Stadt Salzburg im Herbst 2011 aufgefallen. Beiliegendes Foto ist dieselbe Kampagne auf einem T-Shirt gedruckt. Was wird beworben? Das ist eine gute Frage, wir nehmen an, Manner Schnitten. Welches Unternehmen / welche Werbeagentur? Marketing und Merchandising, Josef Manner &amp;amp; Comp AG, Wilhelminenstra&amp;#223;e 6, A-1170 Wien Beschreibung / Analyse anhand des Kriterienkatalogs Der Slogan ist sexistisch weil er im Rahmen von Geschlechterklischees und Rollenbilder mit doppeldeutigen Sprachbildern Frauen auf Lustobjekte von M&amp;#228;nnern reduziert. &amp;#8226; Ein &amp;#8222;Aufriss&amp;#8220; ist umgangssprachlich das erfolgreiche Werben um eine/n Partner/in. &amp;#8222;Schnitten&amp;#8220; sind landl&amp;#228;ufig Frauen oder homosexuelle M&amp;#228;nner, die gefallen (w&amp;#252;rden). &amp;#8226; Der Slogan bedient das Klischee von Frauen als sexuelle Troph&amp;#228;e und noch dazu in gro&amp;#223;er Zahl; &amp;#8226; er macht Glauben, dass ein Mann verdienterma&amp;#223;en auch zehn Frauen haben k&amp;#246;nnte. &amp;#8226; Die Manner-Werbung bedient das Klischee von Frauen als Lustobjekte, die M&amp;#228;nnern wie selbstverst&amp;#228;ndlich zur Verf&amp;#252;gung zu stehen. Diese Werbung wurde von der Watchgroup als sexistisch analysiert &amp;#8211; schmunzeln mussten wir trotzdem. Denn keine von uns glaubt ernsthaft, dass es noch M&amp;#228;nner gibt, auf die gleich zehn Frauen reinfallen w&amp;#252;rden. Wir fordern einen Stopp dieser Werbema&amp;#223;nahme. Weiters fordern wir die betroffene Firma dazu auf, ihre Werbema&amp;#223;nahmen in Zukunft systematisch geschlechtergerecht zu gestalten. In Erwartung ihrer Entscheidung verbleiben wir mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en, 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist derzeit in Bearbeitung. 
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             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3210
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          <pubDate>
             Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
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          <title>Flachauer Bergbahnen</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Aufgrund von Beschwerden hat die &amp;#8222;Watchgroup gegen sexistische Werbung Salzburg&amp;#8220; das Sujet zur Werbung der Flachauer Bergbahnen analysiert und als sexistisch einstufen m&amp;#252;ssen. Beschreibung des Sujets: Eine in der K&amp;#246;rperlichkeit &amp;#252;berstilisiert gezeichnete Frau steht mit einem Schi vor einem Foto, auf dem ein Schigebiet samt Schilift und verschneiten Bergen zu sehen ist. Beurteilung nach Kriterienkatalog: Zum einen findet sich in diesem Sujet ein K&amp;#246;rperbild, das einem Sch&amp;#246;nheitsideal entspricht, dem Frauen (und M&amp;#228;nner) nie nachkommen k&amp;#246;nnen. &amp;#220;berstilisierte Weiblichkeit wie zum Beispiel unechte Proportionen bei Brust und Taille kennzeichnen die Frau, das ist K&amp;#246;rpermanipulation. Zus&amp;#228;tzlich tr&amp;#228;gt sie &amp;#252;ber dem Schioutfit (oder ist sie eigentlich nackt?) einen Slip. Der Mund ist zwar geschlossen, aber gespitzt, wie zum Kuss ansetzend. Der Blick ist laszif. Der Bauch ist sichtbar und nicht bedeckt, nur metallisch eingef&amp;#228;rbt. Die Pose betont die H&amp;#252;fte, die Brust ist rausgestreckt und der Schi k&amp;#246;nnte auch eine Striptease Stange darstellen. W&amp;#252;rde der Schi eine Striptease Stange sein und die gleiche Person in ein Bordell retouchiert werden, w&amp;#252;rde dies ebenso passen. Laut Kriterienkatalog ist das unter Sexualisierung von Frauenk&amp;#246;rpern als sexistisch einzustufen. Der Frauenk&amp;#246;rper wird als universal einsetzbares Instrument dargestellt und hat nichts mit dem Produkt zu tun. Wir fordern einen Stopp dieser Werbema&amp;#223;nahme. Weiters fordern wir die betroffene Firma dazu auf, ihre Werbema&amp;#223;nahmen in Zukunft systematisch geschlechtergerecht zu gestalten. In Erwartung ihrer Entscheidung verbleiben wir mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en, 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist derzeit in Bearbeitung. 
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3211
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          <pubDate>
             Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
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          <title>Schider Schilder&apos;s &quot;Neue Werbemöglichkeiten&quot;</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Aufgrund von Beschwerden hat die &amp;#8222;Watchgroup gegen sexistische Werbung Salzburg&amp;#8220; das Sujet zur Werbung www.schider-schilder.com &amp;#8222;Die neuen Werbem&amp;#246;glichkeiten&amp;#8220; analysiert und als sexistisch einstufen m&amp;#252;ssen. Wir beanstanden die unten beschriebene Werbema&amp;#223;nahme, denn sie widerspricht den Menschenrechten von Frauen als auch den Bestimmungen des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex des &amp;#214;sterreichischen Werberats. Das dadurch vermittelte Frauenbild hat verheerende Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft und verletzt uns in unserer pers&amp;#246;nlichen W&amp;#252;rde. Angaben zur beanstandeten Werbung: Wo gesehen? Das Sujet war im Sommer 2011 in Salzburg auf einem Werbeanh&amp;#228;nger auf der Kreuzung Vogelweiderstra&amp;#223;e/Sterneckstra&amp;#223;e zu sehen. Es ist mittlerweile (J&amp;#228;nner 2012) nicht mehr dort, allerdings k&amp;#246;nnen wir nicht ausschlie&amp;#223;en, dass es woanders platziert wurde. Was wird beworben? Das Unternehmen ist als Beschrifter und in der Werbetechnik aktiv &amp;#8211; siehe www.schider-schilder.com Es ist keine eigene Werbeagentur ersichtlich. Beschreibung / Analyse anhand des Kriterienkatalogs Entlang des Kriterienkatalogs des DOKU Graz, bzw der Salzburger Kurzfassung hat die Watchgroup das Sujet analysiert und als sexistisch einstufen m&amp;#252;ssen. Die Sexualisierung eines Frauenk&amp;#246;rpers ist die eindeutigstes Form von sexistischer Werbung. Die Frau auf diesem Sujet k&amp;#246;nnte auch aus einem Pornomagazin stammen, ihre Pose ist klar auf &amp;#8222;weiblichen Sex&amp;#8220; inszeniert. Der nackte Frauenk&amp;#246;rper, bzw. der weibliche Sex wird zur Anpreisung der Ware verwendet, hat aber nichts mit dem Produkt selbst zu tun. Die Frau wird zu einem Objekt reduziert. Damit wird aber auch ein Geschlechterklischee transportiert &amp;#8211; eine weitere Form von Sexismus. Die Frau im Sujet ist auf Lust- und Dekorationsobjekt reduziert. Dies tr&amp;#228;gt dazu bei, dass auch Frauen im allt&amp;#228;glichen Leben diese Rolle zugeschrieben wird. Wir fordern einen sofortigen Stopp dieser Werbema&amp;#223;nahme, sofern diese noch aktiv im Umlauf ist. Weiters fordern wir die betroffene Firma dazu auf, ihre Werbema&amp;#223;nahmen in Zukunft systematisch geschlechtergerecht zu gestalten. In Erwartung ihrer Entscheidung verbleiben wir mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en, 
            
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3209
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          <pubDate>
             Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
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          <title>Keks Werbung mit Hund</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Innerhalb von nur fünf Wochen wurden drei Kleinkinder bei Hundebissen schwer am Kopf verletzt. Der letzte Fall des zweijährigen Buben  zeigt einmal mehr, dass die Gefahren sehr oft unterschätzt werden. 
Die aktuell laufende OREO-Keks Werbung vermittelt Kindern ein völlig flasches Bild  vom Umgang mit Hunden. Sie verleitet Kinder dazu, provokant vor dem Hund eine für ihn unwiederstehlich riechende Köstlichkeit zu verspeisen. Mehr noch: Sie ist ganz allgemein ein Paradabeispiel und das beste Vorbild für Fehlverhalten und respektlosen Umgang mit Tieren. Es wird suggeriert, es wäre nicht nur in Ordnung, sondern sogar lustig, Tiere zu reizen. Bei einem derartigen Verhalten ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Hund seinem Instinkt folgt und zubeisst. 
Diese Werbung hat ganz und gar keine positive Vorbildfunktion, sondern stiftet im Gegenteil zu möglicherweise gesundheitsgefährdendem Verhalten an und sollte deshalb gestoppt werden.
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist derzeit in Bearbeitung. 
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             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3207
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          <pubDate>
             Wed, 01 Feb 2012 13:21:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
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          <title>Diskriminierende Werbung</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Ich bitte um Einwirkung auf den Urheber der Facebook-Anzeige eines Sonnenstudios, der mit dem Claim &quot;Schwarz wie ein Neger, 4 Wochen Flat&quot; wirbt. Bild im Anhang 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist derzeit in Bearbeitung. 
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3208
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          <pubDate>
             Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
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          <title>Axe Werbung Edition</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrter Werberat.
Ich finde diese Werbung Axe Edition 2012 sehr  Fragwürdig. Weil Werbung  zu machen in der gesagt wird dass „2012 das Ende der Welt ist „  , ist für mich diese Aussage überwiegender als der Werbeeffekt des Produktes. Außerdem  muss ich nun unserer Tochter mit 10 Jahren erklären dass dies nur eine Werbung  sei. – Aber beschäftigen tut sie es trotzdem. Dies ist meiner Persönlichen Meinung nach nicht in Ordnung mit solchen Ausagen zu Werben.
Hochachtungsvoll
I

            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;&lt;strong&gt;Entscheidung:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des Werbespots von AXE &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die absolute Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei dem vorliegenden TV &amp;#8211; Spot keine Missachtung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Sicht des &amp;#214;sterreichischen Werberates werden durch den beanstandeten TV &amp;#8211; Spot bei einem Durchschnittsverbraucher keine &amp;#252;berm&amp;#228;&amp;#223;igen Angstzust&amp;#228;nde bez&amp;#252;glich eines unmittelbar bevorstehenden Weltuntergangs entwickelt. Auch aus der Produktbezeichnung ist weder das Ende der Welt ableitbar, noch geht hervor, der Hersteller sei der Meinung, es w&amp;#228;re das letzte Produkt welches er in den Markt einf&amp;#252;hrt. Der Beschwerdegrund &amp;#8222;Irref&amp;#252;hrung und T&amp;#228;uschung&amp;#8220; konnte somit nicht vernommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die werbliche, humoristische &amp;#220;berh&amp;#246;hung mit der dieser Spot arbeitet ist eindeutig erkennbar und f&amp;#252;r die Marke &amp;#8222;AXE&amp;#8220; bekannt. Es liegen keine sexistischen Elemente vor, die den Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex Artikel 2.1 &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220; verletzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3205
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          <pubDate>
             Sat, 28 Jan 2012 17:15:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
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          <title>karriere.at</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren des Werberates,

der Grund für meine Beschwerde ist das aktuelle Werbesujet von karriere.at. In den zwei TV-Spots des Karriereportals, die ich gesehen habe, wird zum ersten eine Frau von dem „Wadlbeißer“-Monster angegriffen, ins Bein gebissen und brutal zu Boden geworfen. Auch der zweite TV-Spot strotzt vor Gewalt und Aggressivität. In diesem kommt ein Kettensägenmonster in das Büro eines Mannes und sägt dessen Stuhlbein durch. Der Mann fällt daraufhin samt Stuhl rückwärts zu Boden. Schon der Sturz sieht – wie im ersten Spot – sehr gefährlich aus. Das Monster gibt dabei auch meiner Meinung nach äußerst erschreckende Geräusche von sich. Wenn eine solche Werbung schon mich erschreckt, möchte ich nicht wissen, was passiert, wenn Kinder diese Spots sehen. Die übertriebene Aggressivität in den Spots läuft den in den Grundsätzen des Werberates geäußerten Interessen zuwider. In Artikel 1.3 „Allgemeine Werbegrundsätze – Gewalt“ wird eindeutig erklärt, dass „Werbung sich keiner gewalttätigen, Gewalt ästhetisierenden oder gewaltverharmlosenden Sujets bedienen [darf]“ und dass „keine Darstellungen und Aussagen erfolgen [dürfen], die brutales, aggressives oder asoziales Verhalten enthalten oder zu solchen Verhaltensweisen ermutigen“. Auch in den Verhaltensregeln für die Werbepraxis der Internationalen Handelskammer ist angeführt, dass Werbung &quot;nicht ohne rechtfertigenden Grund Angstgefühle nutzen oder wecken&quot; darf. Dies ist bezüglich des beanstandeten Werbesujets aber eindeutig der Fall. Ich hoffe somit auf ein Einschreiten seitens des Werberates.

Zur Unterstützung der Sachverhaltsdarstellung habe ich die jeweiligen Werbespots als Youtube-Links angehängt:
Sesselsäger: http://www.youtube.com/watch?v=qoWAifQPs5A 
Wadlbeißer: http://www.youtube.com/watch?v=k1zwzJ1Qyck 

Mit besten Grüßen

            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat spricht im Falle der Werbespots von Karriere.at eine &lt;strong&gt;Aufforderung in Zukunft bei der Gestaltung von Werbema&amp;#223;nahmen oder einzelner Sujets sensibler vorzugehen&lt;/strong&gt; aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei den vorliegenden TV &amp;#8211; Spots eine Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex hinsichtlich Artikel 1.3 &amp;#8222;Grunds&amp;#228;tzliche Verhaltensregeln &amp;#8211; Gewalt&amp;#8220; sowie 1.1 &amp;#8222;Grunds&amp;#228;tzliche Verhaltensregeln &amp;#8211; Allgemeine Werbegrunds&amp;#228;tze&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar ist bei den beanstandeten TV &amp;#8211; Spots der humoristische Ansatz und Hintergedanke f&amp;#252;r Erwachsene selbstverst&amp;#228;ndlich erkennbar, allerdings erfolgt die kreative Umsetzung und die bildhafte Darstellung nach Meinung der Werber&amp;#228;te zu drastisch. Hier kommt der Artikel 1.3 des SBK zum Tragen, welcher besagt, dass Werbung keine Angst und Furcht erzeugen darf sowie der Punkt 1.1.3 &amp;#8222;Gewalt&amp;#8220; &lt;em&gt;( &lt;em&gt;&amp;#8222;Es d&amp;#252;rfen keine Darstellungen und Aussagen erfolgen, die brutales, aggressives oder asoziales Verhalten enthalten oder zu solchen Verhaltensweisen ermutigen.&amp;#8220;)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;Besonders kritisch werden diese TV &amp;#8211; Spots im Hinblick auf die Sendezeit angesehen, zu der auch Kinder Zuschauer sind. (SBK Artikel 2.2 &amp;#8222;Kinder&amp;#8220;, Punkt 2.2.2. &lt;em&gt;&amp;#8222;Werbung darf Kindern keinen geistigen Schaden insbesondere durch Angst und Schrecken erzeugende Darstellungen und Aussagen zuf&amp;#252;gen.&amp;#8220;)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat fordert dazu auf, in Zukunft bei der Gestaltung von Werbema&amp;#223;nahmen sensibler vorzugehen und w&amp;#252;rde bei den aktuellen TV &amp;#8211; Spots eine Verlegung der Sendezeit empfehlen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3204
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          <pubDate>
             Sat, 28 Jan 2012 15:20:00 GMT
           </pubDate>
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          <title>Autokauf</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Lieber Werberat! Ich habe bei einen Autoh&amp;#228;ndler in Nieder&amp;#246;sterreich vor ein paar Tagen einen Vorf&amp;#252;hrer gekauft. Kaufvertrag wurde unterschrieben, Anzahlung wurde geleistet, das KFZ ist in 2 Monaten abholbereit. W&amp;#228;hrend der Probefahrt und vor Abschluss des Kaufvertrages habe ich bemerkt dass im Webportal des Autoh&amp;#228;ndlers angegebenes Zubeh&amp;#246;rpaket teilweise am KFZ nicht vorhanden ist. Dieses Zubeh&amp;#246;rpaket sei lt. offizieller Preisliste des Autoherstellers extra zu bel&amp;#246;hnen. Der Kaufvertrag wurde ohne dieses Zubeh&amp;#246;rpaket doch abgeschlossen da wir dieses Auto unbedingt haben wollten. Einen Tag nach Abschluss des Kaufvertrages haben wir die Angaben im Kaufvertrag mit den Angaben im Webportal nochmal verglichen und feststellen m&amp;#252;ssen dass ein weiteres Zubeh&amp;#246;rpaket nicht im Kaufvertrag inkludiert ist, wahrscheinlich ebenfalls extra aufpreispflichtig w&amp;#228;re. Ich wei&amp;#223; nun nicht in welche Rubrik obig genannter Fall (betr&amp;#252;gerische Werbema&amp;#223;nahmen, Irref&amp;#252;hrung/T&amp;#228;uschung oder unlauterer Wettbewerb)f&amp;#228;llt, jedoch finde ich das keine faire Gangart seitens Autoh&amp;#228;ndlers. Was kann ich nun tun? Preisnachlass verhandeln? Den R&amp;#252;cktritt vom Kaufvertrag m&amp;#246;chte ich mir als letzte Option offenhalten. Falls konkretere Daten und Namen gew&amp;#252;nscht sind, kontaktieren sie mich einfach. mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Die Beschwerde f&amp;#228;llt nicht in den Kompetenzbereich des &amp;#214;sterreichischen Werberates. Der/die Beschwerdef&amp;#252;hrer/in wurden davon in Kenntnis gesetzt und informiert welche Beh&amp;#246;rde sich dieser Angelegenheit annimmt. 
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3203
          </link>
          <pubDate>
             Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Alkohol / Sport</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren!
Meiner Meinung nach sind Werbungen für alkoholische Getränke an sich als problematisch anzusehen. Denn Werbungen werden bewusst so konzipiert, dass sie den Rezipienten ansprechen und zum Kauf anregen sollen. 
In Österreich ist der Skisport sehr beliebt, bekannt und stark in den Medien vertreten. Spitzensportler aus diesem Bereich haben in der Öffentlichkeit einen großen Stellenwert und sind sicher ein Vorbild für viele Kinder und Jugendliche. 
Ich persönlich kann daher nicht nachvollziehen, warum die aktuelle Gösser-Werbung mit bekannten Skisportlern als Hauptdarstellern ausgestrahlt wird. Und das in den Werbepausen bei Rennübertragungen, die sicher von sehr vielen Kindern und Jugendlichen verfolgt werden! Die Werbung vermittelt den Eindruck, dass Alkohol harmlos ist und zeigt dabei aber nicht die Risiken auf, die übermäßiger Alkoholgenuss mit sich bringen kann. Sollen Kinder wirklich (bewusst) über starke Vorbilder verführt werden?
Angesichts der sich häufenden Meldungen in Medien über Alkoholmissbrauch von Kindern, da diese die Risiken eben nicht abschätzen können, finde ich die in dieser Werbung dargestellte Verharmlosung von Alkoholkonsum mehr als bedenklich.
Mit freundlichen Grüßen.
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;em&gt;Das Verfahren ist bis zur Vorlage &lt;im&gt;aller&lt;/im&gt; relevanten Unterlagen durch den / die Beschwerdef&amp;#252;hrer / in ausgesetzt.&lt;/em&gt; 
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3202
          </link>
          <pubDate>
             Wed, 25 Jan 2012 19:31:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>VW Werbung</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Hallo&amp;nbsp;&lt;br /&gt;F&amp;#228;llt eigentlich niemand beim ORF-WERBERAT&amp;nbsp; auf ,das die Werbung immer bl&amp;#246;der wird und die Seher ver&amp;#228;rgert ?&amp;nbsp; das eine&quot; XXX&quot;&amp;nbsp; Werbung vor dummheit strotzt ,kann man ja noch hinnehmen und wo hin gehen,&amp;nbsp; aber auf so eine bl&amp;#246;de&amp;nbsp; wie die von&amp;nbsp;&amp;nbsp; VW&amp;nbsp; wo einer aus dem K&amp;#252;bel ,wo Scheiben gewaschen wurden&amp;nbsp; S&amp;#196;UFT mu&amp;#223; man erst kommen !!&amp;nbsp; Hoffentlich machen es nicht kleine Kinder&amp;nbsp;&amp;nbsp; beim Tanken&amp;nbsp; unbemerkt nach , weil sie&amp;nbsp; solche Werbungen cool finden und dann im Spital landen. LG
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des TV &amp;#8211; Spots des Autoherstellers &amp;#8222;VW&amp;#8220; &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die absolute Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei dem vorliegenden Sujet keinen Grund zum Einschreiten, da der Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex, vor allem hinsichtlich Artikel 1.1.&amp;#8222;Allgemeine Werbegrunds&amp;#228;tze&amp;#8220;, Punkt 1.1.7 ( &amp;#8222;Werbung darf nicht durch anlehnende und nachahmende Darstellungen irref&amp;#252;hren.&amp;#8220;) nicht verletzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Spot bewirbt in humoristisch, &amp;#252;berzeichneter Form ein Auto, welches eine Strecke von 1.707 Kilometer ohne neuerliches Tanken zur&amp;#252;cklegen kann.&lt;br /&gt;Es wird in &amp;#252;bertriebener Weise der Produktvorteil erkl&amp;#228;rt und um diesen noch zu unterstreichen, bedient sich der Spot des Einsatzes eines offenbar &amp;#8222;durstigen Mannes&amp;#8220;. Dass ein Werbesujet durch &amp;#252;berzeichnete Darstellung Aufmerksamkeit zu erregen versucht, ist &amp;#252;blich und so lange unproblematisch, als diese &amp;#220;berh&amp;#246;hung jedem erkennbar ist.&lt;br /&gt;Dieser Spot vermittelt weder den Eindruck, weitere Stopps &amp;#8211; etwa aus Gr&amp;#252;nden der Verkehrssicherheit &amp;#8211; w&amp;#228;ren zu vernachl&amp;#228;ssigen bzw. zu ignorieren (etwa im Falle von M&amp;#252;digkeit) noch wird dazu aufgefordert, es dem Darsteller zu tun und aus einem K&amp;#252;bel zu trinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die eindeutige Erkennbarkeit der &amp;#220;berzeichnung liegt keine Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3201
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>karriere.at</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, seit einigen Monaten l&amp;#228;uft der Werbespot von Karriere.at auf ORF. Obwohl die Hompage sehr seri&amp;#246;s ist, sind die beiden Werbespot`s der reinste Horrorfilm, da es sich nicht verhindern l&amp;#228;&amp;#223;t dass mein Sohn ( 2,5 Jahre alt ) ab und zu fern schaut, mu&amp;#223; dagegen etwas unternommen werden. Bereits am Nachmittag bzw. am fr&amp;#252;hen Abend l&amp;#228;uft ein z&amp;#228;hnefletschendes Ungeheuer oder kettens&amp;#228;gendes Monster umher. W&amp;#252;rden solche Dinge in einem Film mitspielen, w&amp;#228;re dieser erst ab 18 Jahre und h&amp;#228;tte ein Jugendverbot. Ich w&amp;#252;rde sie bitten dieser Sache nachzugehen, da wegen diesem Spot mein Sohn schon Alptr&amp;#228;ume hatte! Danke mfg 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat spricht im Falle der Werbespots von Karriere.at eine &lt;strong&gt;Aufforderung in Zukunft bei der Gestaltung von Werbema&amp;#223;nahmen oder einzelner Sujets sensibler vorzugehen&lt;/strong&gt; aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei den vorliegenden TV &amp;#8211; Spots eine Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex hinsichtlich Artikel 1.3 &amp;#8222;Grunds&amp;#228;tzliche Verhaltensregeln &amp;#8211; Gewalt&amp;#8220; sowie 1.1 &amp;#8222;Grunds&amp;#228;tzliche Verhaltensregeln &amp;#8211; Allgemeine Werbegrunds&amp;#228;tze&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar ist bei den beanstandeten TV &amp;#8211; Spots der humoristische Ansatz und Hintergedanke f&amp;#252;r Erwachsene selbstverst&amp;#228;ndlich erkennbar, allerdings erfolgt die kreative Umsetzung und die bildhafte Darstellung nach Meinung der Werber&amp;#228;te zu drastisch. Hier kommt der Artikel 1.3 des SBK zum Tragen, welcher besagt, dass Werbung keine Angst und Furcht erzeugen darf sowie der Punkt 1.1.3 &amp;#8222;Gewalt&amp;#8220; &lt;em&gt;( &lt;em&gt;&amp;#8222;Es d&amp;#252;rfen keine Darstellungen und Aussagen erfolgen, die brutales, aggressives oder asoziales Verhalten enthalten oder zu solchen Verhaltensweisen ermutigen.&amp;#8220;)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;Besonders kritisch werden diese TV &amp;#8211; Spots im Hinblick auf die Sendezeit angesehen, zu der auch Kinder Zuschauer sind. (SBK Artikel 2.2 &amp;#8222;Kinder&amp;#8220;, Punkt 2.2.2. &lt;em&gt;&amp;#8222;Werbung darf Kindern keinen geistigen Schaden insbesondere durch Angst und Schrecken erzeugende Darstellungen und Aussagen zuf&amp;#252;gen.&amp;#8220;)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat fordert dazu auf, in Zukunft bei der Gestaltung von Werbema&amp;#223;nahmen sensibler vorzugehen und w&amp;#252;rde bei den aktuellen TV &amp;#8211; Spots eine Verlegung der Sendezeit empfehlen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3200
          </link>
          <pubDate>
             Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>VW Werbung</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;leider funktioniert der login nicht, und auch die Zusendung des Passwortes klappt nicht. Daher meine Beschwerde auf diesem Weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Betroffen ist die aktuelle VW-Werbung. Hier wird es als &quot;cool&quot; oder &quot;lustig&quot; betrachtet, wenn ein Autolenker nach 1700 gefahrenen Kilometer vollkommen ersch&amp;#246;pft auf allen Vieren aus dem Auto f&amp;#228;llt, weil er die ganze Strecke ohne Pause zur&amp;#252;ckglegt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr witzig!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wird seit Jahren von allen Autofahrerorganisationen erkl&amp;#228;rt, wie wichtig regelm&amp;#228;&amp;#223;ige Pausen bei l&amp;#228;ngeren Fahrten sind, wie diese Pausen zu Anhebung der Verkehrssicherheit wichtig sind, und dann kommen eine Werbeagentur und ein Autohersteller daher, und zeigen uns dass es &quot;anders&quot; auch geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Werbung steht definitiv v&amp;#246;llig kontr&amp;#228;r zur Realit&amp;#228;t, bietet ein absolut falsches Bild &amp;#252;ber die M&amp;#246;glichkeiten von Fahrzeuglenkern und verst&amp;#246;sst damit meiner Meinung nach gegen alle Grunds&amp;#228;tze einer moralischen Akzeptanz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich ersuche daher dringend, diese Werbung einstellen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des TV &amp;#8211; Spots des Autoherstellers &amp;#8222;VW&amp;#8220; &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die absolute Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei dem vorliegenden Sujet keinen Grund zum Einschreiten, da der Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex, vor allem hinsichtlich Artikel 1.1.&amp;#8222;Allgemeine Werbegrunds&amp;#228;tze&amp;#8220;, Punkt 1.1.7 ( &amp;#8222;Werbung darf nicht durch anlehnende und nachahmende Darstellungen irref&amp;#252;hren.&amp;#8220;) nicht verletzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Spot bewirbt in humoristisch, &amp;#252;berzeichneter Form ein Auto, welches eine Strecke von 1.707 Kilometer ohne neuerliches Tanken zur&amp;#252;cklegen kann.&lt;br /&gt;Es wird in &amp;#252;bertriebener Weise der Produktvorteil erkl&amp;#228;rt und um diesen noch zu unterstreichen, bedient sich der Spot des Einsatzes eines offenbar &amp;#8222;durstigen Mannes&amp;#8220;. Dass ein Werbesujet durch &amp;#252;berzeichnete Darstellung Aufmerksamkeit zu erregen versucht, ist &amp;#252;blich und so lange unproblematisch, als diese &amp;#220;berh&amp;#246;hung jedem erkennbar ist.&lt;br /&gt;Dieser Spot vermittelt weder den Eindruck, weitere Stopps &amp;#8211; etwa aus Gr&amp;#252;nden der Verkehrssicherheit &amp;#8211; w&amp;#228;ren zu vernachl&amp;#228;ssigen bzw. zu ignorieren (etwa im Falle von M&amp;#252;digkeit) noch wird dazu aufgefordert, es dem Darsteller zu tun und aus einem K&amp;#252;bel zu trinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die eindeutige Erkennbarkeit der &amp;#220;berzeichnung liegt keine Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3198
          </link>
          <pubDate>
             Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>SHARK</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich m&amp;#246;chte auf eine frauendiskriminierende und sexistische Werbung auf den &amp;#214;BB-Bahnh&amp;#246;fen auf den Bahnsteigen (zumindest gesehen am Salzburger Hauptbahnhof und am Bahnhof Salzburg M&amp;#252;lln am 16. J&amp;#228;nner) aufmerksam machen. Die Werbung des Shark Energy drinks (&lt;a href=&quot;http://www.sharkenergy.com&quot;&gt;www.sharkenergy.com&lt;/a&gt;) befindet sich auf den selecta-Kaltgetr&amp;#228;nkeautomaten und zeigt eine vollbusige Dame, die die beworbene Energydrinkdose aus ihrem Dekoltee zieht (versehen mit dem Text: Hol das Biest raus oder so &amp;#228;hnlich??!!). Ich finde diese Werbung absolut sexistisch und finde es eigentlich skandal&amp;#246;s und der &amp;#214;BB unw&amp;#252;rdig, so etwas&amp;nbsp; aufzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Da das Unternehmen sich bereit erkl&amp;#228;rt hat, das betroffene Sujet einzustellen und nicht mehr zu schalten, sieht der &amp;#214;sterreichische Werberat &lt;strong&gt;keinen Grund mehr f&amp;#252;r ein Einschreiten &lt;/strong&gt;und stellt somit das Beschwerdeverfahren ein.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3206
          </link>
          <pubDate>
             Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Axe 2012 - Final Edition </title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, 
sehr geehrter Werberat,

seit einigen Tagen sehe ich die „Axe 2012- Final Edition“-Werbung regelmäßig im Fernsehen  und jedes Mal frage ich mich, ob diese Werbung ethisch korrekt ist. 
Schließlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass sie es nicht ist. Denn es ist sowohl Irreführung als auch Sexismus in diesem Video vorhanden. 
Man sieht einen jungen Mann eine Arche bauen, jeder Mensch weiß, dass die Arche für den Weltuntergang steht und am Ende des Videos kommt der Satz „2012 kommt das Ende der Welt – mach das Beste draus!“. Viele Menschen haben wirklich Angst vor einem Weltuntergang 2012. Ich finde, dass mit dieser Werbung die Angst verstärkt wird, und es daher nicht ethisch korrekt ist, auf diese Art Kunden gewinnen zu wollen. Es ist Irreführung der Menschen! Generell ist diese Werbung sehr düster aufgebaut, mit schwarzen Wolken am Himmel, Blitzen,… was die Irreführung noch verstärkt. 
Am Ende sieht man die fertige Arche und nachdem der junge Mann sich mit AXE 2012 eingesprüht hat, erklingt der Satz  „2012 kommt das Ende der Welt – mach das Beste draus!“ woraufhin unzählige Frauen zur Arche gehen. Jedoch AUSSCHLIESSLICH Frauen, was meiner Meinung nach sehr sexistisch ist. 
Allein schon der Name „AXE 2012 - Final Edition“ist irreführend, da der Eindruck entstehen könnte, dass AXE seine letzte Edition herausbringt, weil danach so und so die Welt untergeht.
Ebenso sehen Kinder diese Werbung und werden dadurch völlig verunsichert, was meiner Meinung nach nicht notwendig ist. 

Mit freundlichen Grüßen



            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;&lt;strong&gt;Entscheidung:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des Werbespots von AXE &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die absolute Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei dem vorliegenden TV &amp;#8211; Spot keine Missachtung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Sicht des &amp;#214;sterreichischen Werberates werden durch den beanstandeten TV &amp;#8211; Spot bei einem Durchschnittsverbraucher keine &amp;#252;berm&amp;#228;&amp;#223;igen Angstzust&amp;#228;nde bez&amp;#252;glich eines unmittelbar bevorstehenden Weltuntergangs entwickelt. Auch aus der Produktbezeichnung ist weder das Ende der Welt ableitbar, noch geht hervor, der Hersteller sei der Meinung, es w&amp;#228;re das letzte Produkt welches er in den Markt einf&amp;#252;hrt. Der Beschwerdegrund &amp;#8222;Irref&amp;#252;hrung und T&amp;#228;uschung&amp;#8220; konnte somit nicht vernommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die werbliche, humoristische &amp;#220;berh&amp;#246;hung mit der dieser Spot arbeitet ist eindeutig erkennbar und f&amp;#252;r die Marke &amp;#8222;AXE&amp;#8220; bekannt. Es liegen keine sexistischen Elemente vor, die den Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex Artikel 2.1 &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220; verletzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3195
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 17 Jan 2012 15:39:00 GMT
           </pubDate>
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        <item>
          <title>Guiletta</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Im Fernsehen l&amp;#228;uft derzeit die Alfa Romeo Werbung Guilietta.&lt;br /&gt;Ein typisches Beispiel f&amp;#252;r Darstellung von Frauen als Objekt.&lt;br /&gt;Eine Einladung Frauen als Objekt zu behandeln und missbrauchen. 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des Werbespots von ALFA ROMEO Giulietta &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die eindeutige Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht im vorliegenden TV &amp;#8211; Spot keine Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex, auch nicht hinsichtlich des genannten Beschwerdegrundes &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im inkriminierten Spot wird ein Auto der Marke Alfa Romeo beworben, welches die Typenbezeichnung Giulietta tr&amp;#228;gt. Bei der Namensgebung bediente sich das Unternehmen, dem allgemeinen Sprachverst&amp;#228;ndnis folgend, eines weiblichen Vornamens. Im Werbespot wird f&amp;#252;r Fahrzeug von einer weiblichen Stimme gesprochen, welche auf die Vorz&amp;#252;ge des Automobils aufmerksam macht. Die Personifikation (Vermenschlichung einer Sache, Eigenschaft, Organisation oder eines Gegenstandes) ist ein seit den Anf&amp;#228;ngen der Werbung angewandtes Stil- und Darstellungsmittel.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3196
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
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        <item>
          <title>Dettol Seifenspender TV Spot</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren! Der TV Spot f&amp;#252;r den Seifenspender mit Bewegungssensor der Firma Dettol ist meiner Meinung nach irref&amp;#252;hrend. Es wird damit geworben, dass Kinder beim H&amp;#228;ndewaschen mit den Keimen am Seifenspender nicht in Kontakt kommen sollten. Da die Kinder aber zum einen sowieso die H&amp;#228;nde waschen und obendrein den Wasserhahn trotzdem ber&amp;#252;hren m&amp;#252;ssen ist die Aussage das es hygienischer und wichtig f&amp;#252;r die Gesundheit w&amp;#228;re meiner Ansicht nach irref&amp;#252;hrend. Hier wird mit falscher Information Angst beg&amp;#252;nstigt und somit zum Kauf animiert. 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist bis zur Vorlage aller relevanten Unterlagen durch den/die Beschwerdef&amp;#252;hrer/in ausgesetzt. 
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3194
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          <pubDate>
             Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Radio Werbung</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Seit nun schon einiger Zeit l&amp;#228;uft im Radio eine Werbung bei der am Beginn der Ton eines Folgetonhornes eingespielt wird. Dieses Folgetonhorn hat mich schon des &amp;#246;fteren dazu veranlasst, dass ich mich beim Autofahren nach Einsatzfahrzeugen umgesehen habe, um denen Platz zu machen. Nat&amp;#252;rlich habe ich dann, nach einiger Zeit, festgestellt, dass es sich dabei um eine Werbung handelt. Da ich aber Werbung meist &quot;&amp;#252;berh&amp;#246;re&quot;, kann ich Ihnen nicht genau sagen um welche Werbung es sich handelt, aber ich glaube es geht um ein Konzert von &quot;Die &amp;#196;rzte&quot;.&lt;br /&gt;Bitte um entsprechende &amp;#220;berpr&amp;#252;fung, da solch eine Werbung meiner Meinung nach beim Autofahren die Verkehrssicherheit beeintr&amp;#228;chtigt. Der Ton des Folgetonhornes sollte doch eigentlich Einsatzfahrzeugen f&amp;#252;r entsprechende Notf&amp;#228;lle vorbehalten sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mfg&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist bis zur Vorlage aller relevanten Unterlagen durch den/ die Beschwerdef&amp;#252;hrer/ in ausgesetzt. 
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3197
          </link>
          <pubDate>
             Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>SUNMED</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;wie bitte soll ich mich &amp;#252;ber eine bestimmte Aussage beschweren, wenn ich keine Namen nennen darf! Und wie bitte wollen Sie etwas dagegen tun, wenn sie keine Namen wissen! Suspect, suspect&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher erhalten Sie die Beschwerde jetzt als E-Mail. Ich hoffe und erwarte, dass Sie etwas dagegen unternehmen, ansonsten werde ich mir weitere M&amp;#246;glichkeiten &amp;#252;berlegen m&amp;#252;ssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Rubrik w&amp;#252;rde ich Irref&amp;#252;hrung und T&amp;#228;uschung w&amp;#228;hlen.&lt;br /&gt;Heute habe ich ein Fahrzeug mit folgender Werbung gesehen (daher konnte ich oben auch kein Medium ausw&amp;#228;hlen): &lt;a href=&quot;http://www.sunmed.at&quot;&gt;www.sunmed.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;abgebildet ein auff&amp;#228;lliger roter &quot;Fernsehsessel&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;darunter, wirklich gut lesbar (analog zur Zielgruppe):&lt;br /&gt;thevomed, der Sessel gegen Demenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe, diese Aussage ist gesetzwidrig, jedenfalls aber ist sie eine unversch&amp;#228;mte T&amp;#228;uschung, Bauernf&amp;#228;ngerei und unfassbare Werbung mit einer sehr angstbelasteten Erkrankung. Schlimmer noch, hier wird auf die Angst, eventuell erkranken zu k&amp;#246;nnen, gezielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich recherchierte auf der Homepage und fand dort deutlich &quot;abgestufte&quot; Anpreisungen.&lt;br /&gt;Ich hoffe, sie k&amp;#246;nnen etwas dagegen tun. Danke&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle der Werbema&amp;#223;nahme von SUNMED&lt;strong&gt; keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine eindeutige Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei der vorliegenden Werbema&amp;#223;nahme keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Werber&amp;#228;te konnten keine Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex erkennen, vor allem konnte der von der / dem Beschwerdef&amp;#252;hrer /in genannte Beschwerdegrund &amp;#8222;Irref&amp;#252;hrung und T&amp;#228;uschung&amp;#8220; nicht nachvollzogen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das beanstandete Sujet widerspricht nicht dem Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex hinsichtlich des Artikels 1.1 &amp;#8222;Allgemeine Werbegrunds&amp;#228;tze&amp;#8220;, Punkt 1.1.6 (&amp;#8222;Werbung darf nicht gegen den Grundsatz der Redlichkeit und Wahrhaftigkeit versto&amp;#223;en&amp;#8220;) sowie 1.4 &amp;#8222;Gesundheit&amp;#8220;, Punkt 1.4 1.5.1 (&amp;#8222;Angaben, die sich auf physiologische oder pharmakologische Wirkungen berufen und beim (bei der) Konsumenten(Konsumentin) den Eindruck erwecken, dass das beworbene Produkt Gesundheit erh&amp;#228;lt, den Altersprozess aufh&amp;#228;lt oder r&amp;#252;ckg&amp;#228;ngig macht, bei gleichbleibender Lebensweise das K&amp;#246;rpergewicht reduziert, eine di&amp;#228;tische Wirkung vort&amp;#228;uscht oder &amp;#228;hnliches, sind zu unterlassen.&amp;#8220;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Slogan &amp;#8222;Thevochair &amp;#8211; Der Sessel gegen Demenz&amp;#8220; beschreibt, welche m&amp;#246;glichen Verbesserungen der Sessel bei Erkrankung von Demenz hervorbringen k&amp;#246;nnte. Dies allein ist noch nicht bedenklich, da der / die Konsument / in lediglich &amp;#252;ber die m&amp;#246;glichen Verbesserungen aufgekl&amp;#228;rt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3193
          </link>
          <pubDate>
             Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Philipp Plein Werbung</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres Beispiel ist die Print Werbung von&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PHILIPP PLEIN International AG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist in der Vogue 2. Reihe, ganz rechtes Bild, da kann man das Bild aufrufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was mich besonders &amp;#228;rgert, dass ich dort schon hingeschrieben habe, gleich wie ich es gesehen habe, keine Antwort erhalten habe und statt dessen den VIP newsletter zugesendet bekomme, &amp;#228;rgerlich!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;die fast nackte retuschierte M&amp;#228;dchenk&amp;#246;rper zeigt, den Schambereich mit Totenkopfsymbol abgedeckt, wozu das einladen soll????&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin entsetzt und bitte Sie etwas zu unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich danke Ihnen f&amp;#252;r die Bearbeitung meiner Anliegen, mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Verfahren ist derzeit beim deutschen Werberat, da sich die vorliegende Beschwerde auf ein deutsches Medium bezieht,&amp;nbsp;in Bearbeitung. &lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3192
          </link>
          <pubDate>
             Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
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