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        <title>Beschwerden</title>
        <link>http://www.werberat.at/beschwerdeliste.aspx</link>
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          Werberat Beschwerden
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          <title>Woman&apos;s World Mediamarkt</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Beschwerde gegen die von Mediamarkt als Woman&apos;s World bezeichnete Abteilung einrichen, die per Internet und Postaussendungen auch noch beworben wird.
In einer rosaroten Umgebung soll die technikaffine Frau relaxt einkaufen, aber bitte nur Haushalts und Beautyprodukte, damit sie dem Mann auch hübsch das Esssen kochen kann.
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist bis zur Vorlage aller relevanten Unterlagen durch den/die Beschwerdef&amp;#252;hrer/in ausgesetzt. 
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3283
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 15 May 2012 22:10:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>ÖBB: Pünktlichkeit</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,

Die ÖBB wirbt aktuell mit ihrem Werbespot im TV &quot;98 % Pünktlichkeit&quot;. Diese Statistik ist falsch und daher irreführend.

Ich fahre jeden Tag mit der Bahn und muss feststellen, dass sie min. 3 Mal in der Woche Verspätung hat. Daher kann eine 98 % Pünktlichkeit nicht zutreffen.

Mich würde interessieren, wie die Bahn zu ihrer Statistik kommt, die nicht der Realität entspricht.
            
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3282
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 15 May 2012 17:18:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Paradontax TV Spot</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&amp;nbsp;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &apos;Arial&apos;,&apos;sans-serif&apos;&quot;&gt;Das t&amp;#228;gliche Betrachten dieses TV-Spots ruft &amp;#220;belkeit hervor. Muss f&amp;#252;r eine Zahnpasta so geworben werden, dass blutgetr&amp;#228;nkter Speichel in das Waschbecken gespuckt wird und kurz darauf zum Vergleich nicht blutgetr&amp;#228;nkter Speichel hingespuckt wird. Das widerspricht jeglichen gutem Anstand und ruft lediglich ein Grausen hervor. Kann Werbung f&amp;#252;r Zahnpasta nicht besser dargestellt werden? Vor allem wird dieser TV-Spot gerne vor Nachrichtensendungen ausgestrahlt und auch zu den &amp;#252;blichen Essenszeiten in &amp;#214;sterreich. Bitte unternehmen Sie etwas.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist in Bearbeitung. 
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3284
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 15 May 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Diskriminierung area 47</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Auf der homepage des erlebnis- und outdoorparks area 47 - Unterrubrik &quot;Rutschenpark&quot; habe ich folgendes gelesen: 
&quot;FREEFALL-Rutsche: 15+
Achtung: Nicht für weibliche Badegäste geeignet!
Der Rutschenirrsinn schlechthin – bis zu 80 km/h haben die Passagiere dieser „Streif“ unter Europas Rutschen drauf, wenn sie in den Auslauf donnern.&quot;
(http://www.area47.at/water/rutschen-park/ , Zugriff 14.5.2012)
auf meinen darauffolgenden Anruf und die Frage hin, warum Frauen diese Rutsche nicht benutzen dürfen, wurde mir von einer Angestellten erklärt, dass Frauen sich leichter erschrecken und es viel gefährlicher für sie wäre. Diesem Argumentationsgang kann ich nicht ganz folgen, da meines Erachtens nach genauso Männer sich die Hoden prellen o.ä. Verletzungen davontragen können, wenn sie mit 80 km/h ins Wasser &quot;donnern&quot;. Auch wurde mir gesagt, dass die BenutzerInnen dieser Rutsche die Beine überkreuzen müssten. Mir war bis dato nicht klar, dass Frauen diese Technik des Überkreuzens nicht beherrschen...
Ich bitte Sie dieser Beschwerde nachzugehen und die Geschäftsführung der area 47 auf ihre Diskriminierung aufmerksam zu machen. 
            
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3281
          </link>
          <pubDate>
             Mon, 14 May 2012 16:54:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>ZGONC</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Zum wiederholten Male wirbt die Firma Zgong mit sexistischen Sujets. Auf einem Sujet schauen dem &quot;kompetenten&quot; Handwerker zwei  spärlich bekleidete Frauen &quot;bewundernd&quot; über die Schultern.  Hier werden sexuelle Anzüglichkeiten auf Kosten der Frau gemacht und mit „weiblicher Sex zur Anpreisung von Waren“  gearbeitet. Das Sujet stellt die Frau in sexualisierter (dekorativer) Funktion als Blickfang dar - ohne jeglichen Zusammenhang zum beworbenen Produkt.
Operiert wird mit den ältesten „Rezepten“ der Werbung: Frau = Sex: Die Reduktion von Frauen auf Sexualität macht Frauenkörper in der Werbung universal einsetzbar; Frau = Produkt / Produkt = Frau:  Frauen werden wie Konsumartikel behandelt und die Artikel sind wie Frauen: jung, schön und unverbraucht.
Auf einem anderen Sujet  posiert eine Frau in Dessous und Stöckelschuhen zur Bewerbung eines Rasenmähers.
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des beanstandeten Werbesujets &amp;#8222;Dame beim Rasenm&amp;#228;her&amp;#8220; der Firma Zgonc &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Unternehmen Zgonc hat dem &amp;#214;sterreichischen Werberat zugesagt, dass das beanstandete Werbesujet &amp;#8222;Dame beim Rasenm&amp;#228;her&amp;#8220; per 15. Mai 2012 von der Homepage entfernt wird. Zus&amp;#228;tzlich versicherte das Unternehmen dieses Werbesujet bei keiner Werbema&amp;#223;nahme mehr einzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus diesen Gr&amp;#252;nden sieht der &amp;#214;sterreichische Werberat keinen Grund mehr f&amp;#252;r ein Einschreiten und stellt das Beschwerdeverfahren ein.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3280
          </link>
          <pubDate>
             Mon, 14 May 2012 11:19:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>ÖBAU</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Die &amp;#214;BAU REISINGER Gruppe bewirbt die Gartensaison mit einem Plakat (bei der B64 in Krottendorf). Zu sehen ist ein (in Relation zur Frau kleiner) Griller neben dem &amp;#252;ber die ganze Seite Teile eines Frauenk&amp;#246;rpers zu sehen ist. Die Frau tr&amp;#228;gt einen Bikini und St&amp;#246;ckelschuhe. Der Hauptslgan der Werbung lautet &quot;Hei&amp;#223; auf Garten?&quot; Diese Form der Produktwerbung basiert auf der sexualisierten Darstellung von Frauen, auf sexuellen Anz&amp;#252;glichkeiten auf Kosten der Frauen und es erfolgt eine Gleichsetzung von Frauen mit dem Produkt. Die Frau ist in rein sexualisierter und dekorativer Funktion als Blickfang dargestellt, und die bildliche Darstellung steht ohne direkten inhaltlichen Zusammenhang zum beworbenen Produkt. Die halbnackte Frau, die sich neben dem Produkt &amp;#8222;r&amp;#228;kelt&amp;#8220;, macht nicht nur das Produkt &amp;#8222;begehrenswert&amp;#8220;, sondern auch sich selbst. Die Darstellung suggeriert, dass Frauen eine Ware sind &amp;#8211; k&amp;#228;uflich wie die beworbenen Produkte. Die Frau ist nicht als ganze Frau zu sehen, sondern nur Teile von ihr. Dabei werden sexualisierte K&amp;#246;rperteile bzw. die so genannten &amp;#8222;weiblichen Reize&amp;#8220; (weibliche Beine) eingesetzt. Dadurch, dass nur einzelne Teile einer Frau interessant sind, erfolgt eine nochmalige Abwertung durch Reduzierung der Frau auf diesen K&amp;#246;rperteil und somit als Objekt. In Summe wird dies durch den Sujettext &amp;#8211; dem Slogan &quot;Hei&amp;#223; auf Garten?&quot; noch verst&amp;#228;rkt. Operiert wird mit den &amp;#228;ltesten &amp;#8222;Rezepten&amp;#8220; der Werbung: Frau = Sex: Die Reduktion von Frauen auf Sexualit&amp;#228;t macht Frauenk&amp;#246;rper in der Werbung universal einsetzbar Frau = Produkt / Produkt = Frau: Frauen werden wie Konsumartikel behandelt und die Artikel sind wie Frauen: jung, sch&amp;#246;n und unverbraucht. 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Das Verfahren ist derzeit in Bearbeitung.&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3279
          </link>
          <pubDate>
             Mon, 14 May 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Friseurwerbung mit Muslimas in Burka</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Durch eine Werbeanzeige mit diesem Sujet (nur ein Frauenkopf in Burka) auf Facebook wurde ich auf die Kampagne aufmerksam.
Es wird dieses Sujet sowohl als Gutschein, als auch als Facebook-Timeline-Bild verwendet. 
Beworben wird ein Friseur „Daniel’s Haare“ mit dem Slogan „fresh up you life“. Als Bild wird das Bild von 3 vermutlich afghanischen Muslima hinter Stacheldraht verwendet, die eine Burka tragen.

Das Sujet ist meiner Ansicht nach beleidigend für islamische Mitbürger und widerspricht Punkt 1.1. „Es sollen keine die Intim- bzw. Privatsphäre berührenden Darstellungen und Aussagen erfolgen, die geeignet sind, bestimmte Gruppen der Bevölkerung in ihren Gefühlen zu verletzen. Insbesondere sind religiöse Motive nicht werblich auszunutzen.“ ( http://www.werberat.or.at/ethik_moral.aspx) 

            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist derzeit in Bearbeitung. 
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3278
          </link>
          <pubDate>
             Fri, 11 May 2012 17:12:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Sexismus/Softporno bei H&amp;M</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Der Werbespot un die Plakat-anzeige von H&amp;amp;M ist sowohl sexistisch als auch pornografisch. Stoppen sie diese Herabw&amp;#252;rdigung von Frauen zum Sexualobjekt. 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Verfahren ist derzeit in Bearbeitung. 
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3276
          </link>
          <pubDate>
             Mon, 07 May 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Im Westen nichts Neues</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Im Vormagazin, Ausgabe 05/2012, Seite 65 wirbt die Firma Trenker (Massivhaus) mit dem Slogan &quot;Im Westen nichts neues&quot; (S&amp;#252;dlich von Wien schon). Den Werbemenschen scheint der Roman bzw. der realistische Bericht von Erich Maria Remarque nicht bekannt zu sein - obwohl dieser in 50 Sprachen &amp;#252;bersetzt wurde und 20 Millionen Exemplare verkauft wurden (lt. Wikipedia). Gleichzeitig wirbt das Unternehmen mit langfristiger Wertbest&amp;#228;ndigkeit bzw. mit dem Satz &quot;Der wilde Westen war gestern&quot;, dazu zeigt das Bild Cowboystiefeln, Cowboyhut und einem Lasso. Die Bedeutung des Ausspruches von Remarque ist f&amp;#252;r die Wahrnehmung des 1. Weltkrieges bzw. dessen Soldaten gar nicht zu untersch&amp;#228;tzen. Ich wei&amp;#223; nicht, wie man so &quot;gedankenlos&quot; (ohne sich zumindest im Internet schlau zu machen, im welchen Kontext der Satz entstanden ist - wenn man schon nicht die n&amp;#246;tige Bildung dazu hat), Werbung machen kann, und einen historisch sehr einpr&amp;#228;genden Satz f&amp;#252;r so eine Werbekampagne zitieren kann. 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des Printsujets der Firma Trenker &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;&lt;/span&gt;Das Unternehmen hat sich bereit erkl&amp;#228;rt, das beanstandete Sujet nicht mehr zu verwenden. Aus diesem Grund sieht der &amp;#214;sterreichische Werberat keinen Grund mehr f&amp;#252;r ein Einschreiten und stellt das Beschwerdeverfahren ein.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3274
          </link>
          <pubDate>
             Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Jeden Tag eine kleine Portion Sexismus....</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Mein Werbealltag: Ich &amp;#246;ffne den Postkasten, entnehme die zahlreichen Werbeprospekte und da ist er schon &amp;#8211; der t&amp;#228;gliche kleine Sexismus der einem entgegenl&amp;#228;chelt. Das A3 Prospekt ZGONC &amp;#8211; Das echte Fachgesch&amp;#228;ft &amp;#214;sterreichs &amp;#8211; wo Frau aufgefordert wird &amp;#8222;zum Fachmann reinzuschauen&amp;#8220; bewirbt den Profi-Benzin-M&amp;#228;her SILVER 520 BR. Neben dem 5,5 PS Ger&amp;#228;t als nette Deko eine l&amp;#228;chelnde Blondine im kurzen, schwarzen, sexy Neglische &amp;#8211; herausquellende Brust und nat&amp;#252;rlich mit St&amp;#246;ckelschuhen. Nachdem ich mir nicht vorstellen kann, dass die nette junge Dame in diesem Outfit den Garten in Angriff nehmen wird, dient sie auf Seite eins wohl eher dem Blickfang f&amp;#252;r m&amp;#228;nnliche K&amp;#228;ufer. Weiter geht&amp;#8217;s auf Seite drei: Zwei junge M&amp;#228;dels im Bikini die sich den Spritzarm von K&amp;#228;rcher zum Spielen genommen haben. Die eine zwischen den Beinen, die andere in Waffenhaltung. Mit 160 BAR wirbt man bei K&amp;#228;rcher &amp;#8211; vielleicht sollte man den Damen mal sagen, dass Frau sich mit dem Teil besser nicht abspritzt, das k&amp;#246;nnte n&amp;#228;mlich weh tun! Die restlichen zwei Bilder wo Frauen f&amp;#252;r Werkzeuge wie Rasentrimmer und Streuwagen posieren &amp;#8211; nat&amp;#252;rlich mit Spagetti Shirt und kurzem Hoserl- lassen mich nach Durchsicht des Gesamtprospekts mittlerweile kalt&amp;#8230;. &amp;#220;briges &amp;#8211; zwei Abbildungen von M&amp;#228;nnern gibt es in dem Prospekt auch &amp;#8211; nat&amp;#252;rlich mit coolem Shirt, Hose und Handschuhen und in Expertenhaltung! 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des beanstandeten Werbesujets &amp;#8222;Dame beim Rasenm&amp;#228;her&amp;#8220; der Firma Zgonc &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Unternehmen Zgonc hat dem &amp;#214;sterreichischen Werberat zugesagt, dass das beanstandete Werbesujet &amp;#8222;Dame beim Rasenm&amp;#228;her&amp;#8220; per 15. Mai 2012 von der Homepage entfernt wird. Zus&amp;#228;tzlich versicherte das Unternehmen dieses Werbesujet bei keiner Werbema&amp;#223;nahme mehr einzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus diesen Gr&amp;#252;nden sieht der &amp;#214;sterreichische Werberat keinen Grund mehr f&amp;#252;r ein Einschreiten und stellt das Beschwerdeverfahren ein.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3273
          </link>
          <pubDate>
             Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Werbung der Firma FTR </title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,

die Firma FASHION TO RIDE (FTR) wirbt auf Fahrzeugen mit dem auf dem Foto zu sehenden Sujet. Die dargestellte sexuelle Belästigung einer Frau durch den Griff eines Mannes auf das Gesäß der Frau hat keinerlei Bezug zur beworbenen Reitsportbekleidung. Vielmehr dient die Frau, die ganz gezielt nur von hinten abgebildet ist, als reines Objekt und führt dieses Sujet zur Verharmlosung sexueller Übergriffe auf Frauen.
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat spricht im Falle der Werbema&amp;#223;nahme der Firma Fashion to Ride &lt;strong&gt;eine Aufforderung in Zukunft bei der Gestaltung von Werbema&amp;#223;nahmen oder einzelner Sujets sensibler vorzugehen&lt;/strong&gt; aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aufforderung zur Sensibilisierung wird ausgesprochen da der Gro&amp;#223;teil der befragten Werber&amp;#228;te das beanstandete Sujet hinsichtlich des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex der &amp;#214;sterreichischen Werbewirtschaft, vor allem im Hinblick auf den Artikel 2.1 &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220; als nicht sensibel genug einstuft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grunds&amp;#228;tzlich ist an einem weiblichen Model, welches Reitermode pr&amp;#228;sentiert, nichts auszusetzen. Auch die Anlehnung an das Buch &amp;#8222;Riders&amp;#8220; von Jilly Cooper ist durchaus nachvollziehbar. Da dieses Buch jedoch lediglich einer kleinen Zielgruppe ein Begriff ist und die Werbema&amp;#223;nahme auch im &amp;#246;ffentlichen Raum platziert wird, f&amp;#252;hrt das Sujet zu Missverst&amp;#228;ndnissen. So kann die M&amp;#228;nnerhand auf dem Ges&amp;#228;&amp;#223; der Darstellerin den Anschein erwecken, dass diese &amp;#8222;unsittsam&amp;#8220; betastet wird. Womit die vorliegende Werbema&amp;#223;nahme den Punkt 2.1.1.1 &amp;#8222;Werbung darf nicht aufgrund des Geschlechts diskriminieren.&amp;#8220; verletzt. Im Detail kann auch die Gleichwertigkeit der Geschlechter in Frage gestellt werden (SBK, Artikel 2.1.1.1. Punkt d)). Weiters d&amp;#252;rfen laut SBK 2.1.1.1.a), Frauen oder M&amp;#228;nner nicht auf abwertende Weise dargestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Es wird auch darauf hingewiesen, dass sich eine nicht unerhebliche Anzahl der Werber&amp;#228;te f&amp;#252;r eine Aufforderung zum sofortigen Stopp der Werbema&amp;#223;nahme ausgesprochen hat. Aufgrund dessen r&amp;#228;t der Werberat dieses Sujet zu &amp;#228;ndern und somit bei k&amp;#252;nftigen Werbema&amp;#223;nahmen auf ein anderes Motiv zu wechseln.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3271
          </link>
          <pubDate>
             Mon, 30 Apr 2012 10:32:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Werbesujet Tirol ist Sexy</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich komme&amp;nbsp; immer wieder nach St. Ulrich zum Langlaufen und bin begeistert von der landschaftlichen Sch&amp;#246;nheit und der Gastfreundlichkeit bei Ihnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt allerdings heuer (M&amp;#228;rz 2012) eine Sache, die mich sehr irritiert: Mitten im Ortszentrum, gleich beim SPAR-Parkplatz betreibt eine Agentur &lt;a href=&quot;http://www.clownsundhelden.com&quot;&gt;www.clownsundhelden.com&lt;/a&gt; eine Eigenwerbung mit einer riesigen Bildmontage unter dem Titel &quot;Tirol ist sexy&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was mich daran irritiert ist, dass bei dieser Eigenwerbung sexistische Klischees bedient werden , eine Frau als Lust-Objekt dargstellt wird und damit auch die allgemeine Menschenw&amp;#252;rde verletzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich vermute, dass den Gestaltern dieses Plakats diese Wirkung nicht bewusst ist. F&amp;#252;r mich stellt sich die Frage, ob sie ihre eigene Frau, Freundin oder Tochter gerne an dieser &amp;#246;ffentlichen Stelle so dargestellt haben wollten? Ob sie wollen, dass ihre S&amp;#246;hne so ein solche Frauenbild verinnerlichen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wissenschaftliche Erkenntnisse l&amp;#228;ngst belegen, haben Bilder mehr Wirkkraft als Worte (&quot;Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...&quot;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meiner Empfindung nach geh&amp;#246;rt dieses Bild aus den genannten Gr&amp;#252;nden an dieser Stelle nicht ins Ortsbild einer (Fremdenverkehrs-) Gemeinde. Dies ist ein R&amp;#252;ck-, kein Fortschritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau B&amp;#252;rgermeisterin als f&amp;#252;r das Ortsbild verantwortliche Instanz:&lt;br /&gt;Ich pers&amp;#246;nlich und bestimmt viele andere - Stammtouristen wie ich, aber auch Menschen im Ort, mit denen ich gesprocen habe - w&amp;#252;rden &amp;#252;ber eine Entfernung dieses Plakates froh sein und gerne weiterhin wiederkommen bzw. sich ohne diese bildhafte Diskriminierung von Frauen in ihrer Gemeinde wohler f&amp;#252;hlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich danke ich allen, die f&amp;#252;r die gro&amp;#223;artige Landschaftspflege (inkl. Loipenpr&amp;#228;parierung) und Gastfreundschaft Ihrere Gemeinde und des ganzen Pillerseetales zust&amp;#228;ndig sind!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich m&amp;#246;chte gerne wieder kommen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en&lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Die eingebrachte Beschwerde wurde als offensichtlich unbegr&amp;#252;ndet abgewiesen. Demnach stellen wir die Beschwerde ohne weiteres Verfahren ein (siehe auch Verfahrensordnung Artikel 8 (1),www.werberat.at/verfahrensordnung.aspx) .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pr&amp;#252;fung wurde von einem &amp;#8222;Kleinen Senat&amp;#8220; (Artikel 8 (2)) durchgef&amp;#252;hrt und erfolgte auf Basis des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex der &amp;#214;sterreichischen Werbewirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3270
          </link>
          <pubDate>
             Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Erbärmlicher deutscher Text!!!</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Es ist eine Zumutung, wenn der &quot;Fleischhauer Hofst&amp;#228;tter&quot; seine Produkte in grammatikalisch falscher Ausdrucksweise bewirbt! &quot;DIE WAS&quot; und &quot;DER WAS&quot; tragen auch zu traurigen Pisa- Studien bei... 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &apos;Arial&apos;,&apos;sans-serif&apos;&quot;&gt;Die eingebrachte Beschwerde wurde als offensichtlich unbegr&amp;#252;ndet abgewiesen. Demnach wird die Beschwerde ohne weiteres Verfahren eingestellt &amp;nbsp;(siehe auch Verfahrensordnung Artikel 8 (1),&lt;a href=&quot;http://www.werberat.at/verfahrensordnung.aspx&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext&quot;&gt;www.werberat.at/verfahrensordnung.aspx&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;) .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &apos;Arial&apos;,&apos;sans-serif&apos;&quot;&gt;Die Pr&amp;#252;fung wurde vom &amp;#8222;Kleinen Senat&amp;#8220; (Artikel 8 (2)) durchgef&amp;#252;hrt und erfolgte auf Basis des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex der &amp;#214;sterreichischen Werbewirtschaft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3269
          </link>
          <pubDate>
             Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Format Orange</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Das Sujet wurde auf einem Transporter in Salzburg gesehen: Weitere stilistisch gleichartige Sujets haben wir auf Ihrer Website http://formatorange.at/bilder_referenzen.html gefunden. Dieses konkrete Bild wirbt f&amp;#252;r Geb&amp;#228;ude- und Objektbeschriftung. Mit dem Bild besteht Null Zusammenhang zum Beworbenen. Was hat eine nackte Frau mit einer Geb&amp;#228;udebeschriftung zu tun? Eine derart unkreative, peinliche Werbung ist uns selten untergekommen. Es handelt sich um ein Unternehmen f&amp;#252;r Werbetechnik: Format Orange Werbetechnik GmbH Samergasse 25a 5020 Salzburg Beschreibung / Analyse anhand des Kriterienkatalogs - Geschlechterklischee: Zwar wird nicht mit einem &amp;#8222;klassischen&amp;#8220; Geschlechterklischee geworben (Frau mit Bohrer), allerdings w&amp;#252;rde wohl niemals jemand &amp;#8211; weder ein Mann noch eine Frau &amp;#8211; nackt bohren. Insofern d&amp;#252;rfte die Frau wohl eher als &amp;#8222;Dekorationsobjekt&amp;#8220; f&amp;#252;r den Bohrer fungieren. - Sexualisierung: Hier wird die eindeutigste Form sexistischer Werbung bedient. Ein Frauenk&amp;#246;rper wird sexualisiert dargestellt und hat in keiner Weise etwas mit dem Produkt zu tun. Der Gesichtsausdruck ist laszif, die Augen stark geschminkt, die Frau ist komplett nackt. - K&amp;#246;rper uns Stilmittel: Die Frau ist &amp;#252;berschlank, blass, extreme Augenringe, &amp;#252;bertrieben geschminkt, K&amp;#246;rpersprache laszif. Wir fordern einen sofortigen Stopp dieser Werbema&amp;#223;nahme. Weiters fordern wir die betroffene Firma dazu auf, ihre Werbema&amp;#223;nahmen in Zukunft systematisch geschlechtergerecht zu gestalten. In Erwartung ihrer Entscheidung verbleiben wir mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en, die Watchgroup gegen sexistische Werbung Salzburg www.watchgroup.wordpress.com watchgroup.salzburg@gmail.com 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat spricht im Falle der Werbema&amp;#223;nahme der Firma Orange &amp;#8211; Geb&amp;#228;udebeschriftung eine &lt;strong&gt;Aufforderung zum sofortigen Stopp der Kampagne bzw. sofortigen Sujetwechsel aus&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine eindeutige Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht in der vorliegenden Werbema&amp;#223;nahme eine Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex, vor allem hinsichtlich der Artikel 2.1 &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220; sowie &amp;#8222;1.1 Allgemeine Werbegrunds&amp;#228;tze&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beworben werden Leistungen eines Unternehmens f&amp;#252;r Werbetechnik, unter anderem werden auch Geb&amp;#228;udebeschriftungen angeboten. Jedoch l&amp;#228;sst sich kein Zusammenhang zwischen dem angebotenen Produkt bzw. der Dienstleistung und der Darstellung des nackten Models erkennen. Somit wird hier die Definition von Artikel 2.1, Punkt 1.1.1.d) des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex erf&amp;#252;llt, der als sexistische Werbung definiert, wenn eine &amp;#8222;Person in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt wird&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die leicht bekleidete Dame wird hier zur Aufmerksamkeitserh&amp;#246;hung sowie zur F&amp;#246;rderung des Verkaufs der Dienstleistung &amp;#8222;benutzt&amp;#8220;. Somit ist das Sujet diskriminierend und verst&amp;#246;&amp;#223;t dar&amp;#252;ber hinaus auch gegen den unter Artikel 1.1 &amp;#8222;Allgemeine Werbegrunds&amp;#228;tze&amp;#8220;, genannten Punkt 5 &amp;#8222;Werbung darf nicht die W&amp;#252;rde des Menschen verletzen, insbesondere durch eine entw&amp;#252;rdigende Darstellung von Sexualit&amp;#228;t oder anderweitig diskriminierende Darstellungen.&amp;#8220;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Des Weiteren empfiehlt der &amp;#214;sterreichische Werberat die Entfernung der verwendeten Sujets auf der offiziellen Homepage des Unternehmens.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3267
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Pussy Laufhaus</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Pussy Laufhaus hat beim vielbefahrenen Kreisverkehr in Donawitz bei Leoben zahlreiche Banner provokativ zentral platziert, welche (damit automatisch alle) Frauen zu reinen Sexobjekten degradieren. Siehe beigef&amp;#252;gtes Bild, welches mangels eines Fotos von den Bannern von der Homepage http://www.pussy-laufhaus.at/ entnommen wurde und das Logo darstellt, welches die Banner pr&amp;#228;gt. 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat spricht im Falle des Sujets des Unternehmens &amp;#8222;Pussy Laufhaus&amp;#8220; eine &lt;strong&gt;Aufforderung zum sofortigen Stopp der Kampagne bzw. sofortigen Sujetwechsel aus&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;#252;r die Werber&amp;#228;te liegt bei dem beanstandeten Sujet eine eindeutige Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex der Werbewirtschaft, vor allem im Hinblick auf den Artikel 2.1 &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grunds&amp;#228;tzlich muss es jedem Unternehmen m&amp;#246;glich sein, in einer sozialen Marktwirtschaft Werbung zu betreiben. So auch diesem Bordell-artigen Unternehmen, welches Dienste von Damen anbietet. Jedoch verst&amp;#246;&amp;#223;t das vorliegende Plakat gegen mehrere Punkte des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex, vor allem jene unter 2.1 &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prostitution, egal in welcher Form, steht in keinem Zusammenhang mit Unterw&amp;#252;rfigkeit. Eine Frau, welche in High-Heels am Boden kriecht, gibt ein vollkommen falsches Bild der Realit&amp;#228;t wieder. Frauen, werden durch diese Darstellung degradiert. Somit liegt eine entw&amp;#252;rdigende Darstellung von Sexualit&amp;#228;t vor (SBK, Artikel 2.1, Punkt 1.1.1.e). Dar&amp;#252;ber hinaus wird auch Punkt 1.1.1.c) (&amp;#8230;&amp;#8220;Unterwerfung oder Ausbeutung dargestellt oder zu verstehen gegeben wird, dass Gewalt oder Dominanzgebaren tolerierbar seien&amp;#8220;) missachtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Punkt 1.1.1.g) besagt, dass Werbung f&amp;#252;r sexuelle Dienstleistungen, soweit sie rechtlich zul&amp;#228;ssig ist, die W&amp;#252;rde von Menschen, insbesondere von SexdienstleisterInnen, KonsumentInnen oder PassantInnen, nicht verletzen darf. K&amp;#246;rper und insbesondere weibliche oder m&amp;#228;nnliche Sexualit&amp;#228;t d&amp;#252;rfen nicht unangemessen dargestellt werden. Dabei ist auch besonders auf die Platzierung und das jeweilige Umfeld des Werbesujets zu achten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die inkriminierte Darstellung findet sich auf Bannern bei einem viel befahrenen Kreisverkehr, somit empfiehlt es sich diese dort zu entfernen und &amp;#252;ber eine neue Standortplanung nachzudenken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3268
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Sexistische Werbung in einer Salzburger Bezirkszeitung</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Aufgrund von Beschwerden einer Leserin hat die &amp;#8222;Watchgroup gegen sexistische Werbung Salzburg&amp;#8220; das Sujet zur Werbung der LATURO Group &amp;#8222;Wir sind f&amp;#252;r Gleichberechtigung &amp;#8211; nicht nur am Arbeitsplatz&amp;#8220; analysiert und als sexistisch eingestuft. Wir beanstanden die unten beschriebene Werbema&amp;#223;nahme, denn sie widerspricht den Menschenrechten von Frauen als auch den Bestimmungen des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex des &amp;#214;sterreichischen Werberats . Das dadurch vermittelte Frauenbild hat verheerende Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft. Angaben zur beanstandeten Werbung: Wo gesehen? Gratiszeitung BZ, Ausgabe Nr. 03/2012, 5111 B&amp;#252;rmoos Was wird beworben? Nicht auf den ersten Blick ersichtlich &amp;#8211; die LATURO Group stellt sich als Personalservice-Unternehmen heraus Welches Unternehmen / welche Werbeagentur? LATURO Group/dergestalter Beschreibung / Analyse anhand des Kriterienkatalogs Zu sehen sind zwei sich leidenschaftlich k&amp;#252;ssende Frauen mit dem Slogan: &amp;#8222;Wir sind f&amp;#252;r Gleichberechtigung&amp;#8230; nicht nur am Arbeitsplatz&amp;#8220;. Erst bei n&amp;#228;herer Besch&amp;#228;ftigung und einige Seiten weiter im Medium stellt sich heraus, dass das werbende Unternehmen, die LATURO Group, ein Personalservice-Unternehmen ist. Gem&amp;#228;&amp;#223; unseren Kriterien ist diese Werbung sexistisch einzustufen. Zwei Frauen werden zu sexualisierten Objekten, weil die Darstellung nichts mit dem beworbenen Produkt bzw. der beworbenen Dienstleistung zu tun hat &amp;#8211; die zudem nicht einmal zu erkennen ist. Wir ersuchen den Werberat um Bearbeitung und Stellungnahme. 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des Printsujets des Unternehmens &amp;#8222;Laturo&amp;#8220; &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei dem vorliegenden Sujet keinen Grund zum Einschreiten da kein Grundsatz des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex der &amp;#214;sterreichischen Werbewirtschaft missachtet wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Unternehmen Laturo versteht sich als ganzheitliches Personalservice Unternehmen, welches auch Ausbildungen anbietet und f&amp;#252;r das geschlechtsneutrale Bezahlung als auch Gleichberechtigung bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen wichtig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Somit spiegelt das vorliegende Sujet die Corporate Identity und die Unternehmensidiologie wieder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die abgebildeteten Personen werden weder in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt (SBK, Artikel 2.1, Punkt 1.1.1.d) &lt;em&gt;noch liegt eine entw&amp;#252;rdigende Darstellung von Sexualit&amp;#228;t vo&lt;/em&gt;r (SBK, Artikel 2.1, Punkt 1.1.1.e).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3266
          </link>
          <pubDate>
             Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>&quot;Du darfst&quot; Spot &quot;Fuck the Diet&quot;</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren des Werberats,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich frage mich ob es wirklich angemessen ist in einem aktuellen Werbespot f&amp;#252;r kalorienarme Lebensmittel den Slogan &quot;Fuck the Diet&quot; zu propagieren:&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=SKvCJYU53sA&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=SKvCJYU53sA&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Selbst bei Musiktiteln ist dieser Kraftausdruck normalerweise ein No-Go im Radio. Aber bei Lebensmitteln hat man hier scheinbar keine Bedenken, dass Jugendliche mit diesem Ausdruck in Werbepausen konfrontiert werden.&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach ist das absolut entbehrlich. Wenn sich in einem TV-Spot eines Mobilfunkanbieters das Christkind und der Weihnachtsmann verpr&amp;#252;geln wird -richtiger Weise!- eingeschritten, hier scheint sich keiner daran zu sto&amp;#223;en.&lt;br /&gt;An ihrer Stellungnahme in diesem Fall w&amp;#228;re ich sehr interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Gr&amp;#252;&amp;#223;en,&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat spricht im Falle des Slogans &amp;#8222;Fuck the Diet&amp;#8220; der Marke &amp;#8222;Du darfst&amp;#8220; von Unilever eine &lt;strong&gt;Aufforderung in Zukunft bei der Gestaltung von Werbema&amp;#223;nahmen oder einzelner Sujets sensibler vorzugehen&lt;/strong&gt; aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht in dem vorliegenden TV-Spot mit dem Slogan &amp;#8222;Fuck the Diet&amp;#8220; eine Verletzung des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex hinsichtlich Artikel 1.1 &amp;#8222;Allgemeine Werbegrunds&amp;#228;tze&amp;#8220;, konkret Punkt 1.1.4 (&amp;#8222;&lt;em&gt;Werbung darf nicht gegen die allgemein anerkannten guten Sitten versto&amp;#223;en&lt;/em&gt;.&amp;#8220;) sowie Punkt 1.1.1 (&amp;#8222;Werbung soll vom Grundsatz sozialer Verantwortung gepr&amp;#228;gt sein.&amp;#8220;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritisch wird dieser Slogan besonders wegen der Wortwendung &amp;#8222;fuck the...&amp;#8220; betrachtet. Dieser hat zwar teilweise bereits Eingang in unsere Umgangssprache gefunden und steht hier f&amp;#252;r &amp;#8222;Vergiss Di&amp;#228;ten&amp;#8220;. Jedoch sollte an dieser Stelle an die Vorbildwirkung sowie die soziale Verantwortung der Werbung erinnert werden. Werden solche Phrasen f&amp;#252;r Massenmedien verwendet, muss auch bedacht werden, dass Kinder diese sehen k&amp;#246;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat fordert daher auf in Zukunft sensibler bei der Gestaltung von Werbema&amp;#223;nahmen vorzugehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmerkung:&lt;br /&gt;Der Slogan wurde durch das Unternehmen bereits mit &amp;#8222;Di&amp;#228;t &amp;#8211; ohne mich&amp;#8220; ersetzt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3265
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          <pubDate>
             Mon, 16 Apr 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Fitnesscenter gegen Winterspeck</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;In einer Werbung f&amp;#252;r ein Frauenfitnesscenter wird mit einem Bild geworben, in dem eine scheinar f&amp;#252;llige Person Probleme hat, ihre Hose anzuziehen. Unterschrift: &quot;(...) und ran an den Winterspeck&quot;. Ich empfinde das Sujet in h&amp;#246;chstem Ma&amp;#223;e beleidigend f&amp;#252;r alle Frauen, die eben nicht &amp;#252;ber Modelma&amp;#223;e verf&amp;#252;gen - also gut 90 % der Frauen. 
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des Werbesujets Werbung von Activeladies &amp;#8211; &amp;#8222;Der Frauen Fitness Club: Jetzt anmelden und ran an den Winterspeck&amp;#8220; &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die eindeutige Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei dem vorliegenden Sujet keinen Grund f&amp;#252;r ein Einschreiten, da keine Verletzungen des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex vorliegen.&lt;br /&gt;Auch der vorgebrachte Beschwerdegrund &amp;#8222;Geschlechterdiskriminierende Werbung&amp;#8220; konnte nicht nachvollzogen werden.&lt;br /&gt;Das werbende Unternehmen ist ein Fitness Club, dessen Zielgruppe weibliche Personen sind. Somit ist es verst&amp;#228;ndlich, dass sich die Werbema&amp;#223;nahmen dieses Fitness Centers nur an Frauen richten.&lt;br /&gt;Es konnten keine Elemente erkannt werden, welche geeignet erscheinen Frauen zu diskriminieren. Der Verweis das regelm&amp;#228;&amp;#223;iges Training in einem Fitness Center gegen &amp;#220;bergewicht (hier &amp;#8222;Speck&amp;#8220;) hilfreich ist, kann nicht als eine gegen Frauen gerichtete Ma&amp;#223;nahme gedeutet werden.&lt;br /&gt;Dar&amp;#252;ber hinaus erfolgen keine Darstellungen oder Aussagen, die ein gesundheitssch&amp;#228;digendes Verhalten oder gesundheitssch&amp;#228;digende K&amp;#246;rperformen (zB. Bulimie, Anorexie, Adipositas etc) insbesondere in Bezug auf K&amp;#246;rpergewicht, propagieren oder Menschen aufgrund ihres Aussehens herabw&amp;#252;rdigen.&lt;/p&gt;
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3264
          </link>
          <pubDate>
             Sun, 15 Apr 2012 00:00:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>Missbrauch Verkehrsfunk</title>
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            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;Am Donnerstag, 12.4.2012 um 16:04 Uhr wurde der Verkehrsfunk durchgeschaltet (über eine laufende CD) und mit einer Werbung für das Versicherungsbüro Schättle begonnen. Der Sender war mangels Displayanzeige (hier erscheint nur &quot;Traffic Information&quot;) nicht eruierbar. Der Verkehrsfunk dient der Sicherheit und nicht der Zwangsbeglückung für Werbung. Dies ist eine konkrete Verifizierung meiner Beschwerde vom 20.1.2012.
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat ist nach der &amp;#246;sterreichischen Gesetzeslage und nach seinen Vereinsstatuten ausschlie&amp;#223;lich f&amp;#252;r kommerzielle Werbung zust&amp;#228;ndig. Der &amp;#214;WR ist das Selbstbeschr&amp;#228;nkungsgremium der gewerblichen Werbewirtschaft. Er &amp;#252;berpr&amp;#252;ft, ob Wirtschaftswerbung im Einklang mit moralischen und ethischen Standards (Sexismus, Rassismus, Diskriminierungen, Kinder- und Jugendschutz etc.) stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die eingelangte Beschwerde f&amp;#228;llt nicht in den Zust&amp;#228;ndigkeitsbereich des &amp;#214;WR. Entsprechend Art. 7, Abs. 1, seiner Verfahrensordnung hat die Gesch&amp;#228;ftsstelle des &amp;#214;WR&amp;nbsp;die Beschwerde ohne weiteres Verfahren zur&amp;#252;ck zu weisen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
          </description>
          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3263
          </link>
          <pubDate>
             Thu, 12 Apr 2012 16:37:00 GMT
           </pubDate>
        </item>
  
        <item>
          <title>obszön</title>
          <description>
            &lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_beschwerde.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;das plakat von &quot;malkasten&quot;(wasimmer sich dahinter verbirgt) finde ich höchst anstössig- es verdirbt jegliche moral. meist sind es ältere frauen mit jungen männern- obszön in höchsem grad!!
            &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.werberat.at/images/layout/logo_entscheidung.png&quot; alt=&quot;Bild&quot; style=&quot;clear: both; margin: 0 10px 10px 0; float: left;&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Entscheidung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;#214;sterreichische Werberat sieht im Falle des Plakats des Unternehmens Malkasten &lt;strong&gt;keinen Grund zum Einschreiten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red&quot;&gt;Begr&amp;#252;ndung:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine eindeutige Mehrheit der Werber&amp;#228;te sieht bei dem vorliegenden Plakat keinen Grund zum Einschreiten, da kein Grundsatz des Selbstbeschr&amp;#228;nkungskodex der Werbewirtschaft verletzt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es liegt weder eine Diskriminierung vor noch wird die Person in rein sexualisierter Funktion als Blickfang dargestellt (SBK Artikel 2.1, Punkt 1.1.1.d). Die Abbildung des t&amp;#228;towierten oder mit Bodypainting verzierten K&amp;#246;rpers der Frau soll auf die k&amp;#252;nstlerische oder zumindest anspruchsvolle Arbeit des Dienstleister, ein Fotobearbeitungsunternehmen, hinweisen.&lt;br /&gt;Dar&amp;#252;ber hinaus enth&amp;#228;lt das beanstandete Plakat weder verp&amp;#246;nte noch sexualisierte Elemente. Die Tatsache dass die Personen t&amp;#228;towiert sind und dies, wie in der Beschwerde genannt, obsz&amp;#246;n sein soll konnte nicht nachvollzogen werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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          <link>
             http://www.werberat.at/beschwerdedetail.aspx?id=3262
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          <pubDate>
             Thu, 12 Apr 2012 11:35:00 GMT
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